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Eigenblutbehandlung

Es ist eine sogenannte Reiz- oder Umstimmungstherapie, mit der der Körper angeregt wird, seine eigenen Abwehrmechanismen besser zu mobilisieren.

Eine kleine Menge Blut wird aus einer Vene entnommen und dem Körper in den Muskel zurückgespritzt. Dabei kann das Blut je nach Krankheitsbild, um die Wirkung zu verstärken, mit pflanzlichen und homöopathischen Mitteln vermischt werden, bevor es in den Muskel gespritzt wird. Eigenblutanwendungen führt man normalerweise als Serien an aufeinander folgenden Tagen oder im Abstand weniger Tage durch.

Bei Kindern führt man orale Eigenblutbehandlungen mit Tropfen-Verdünnungen durch.

 Schon nach wenigen Behandlungen kann man häufig folgende Auswirkungen sehen:

Wesentliche Besserung des Allgemeinbefindens
Längerer und tieferer Schlaf
Appetitanregung
Schnellere Erholung von Infektionen, Stoffwechselerkrankungen und nach Operationen
Schmerzdämpfung
Fiebersenkung
Erhebliche Besserung depressiver Zustände, besonders in den Wechseljahren
Gut mit einigen Medikamenten zu kombinieren, um deren Nebenwirkungen zu mildern, z. B. Antibiotika.
 

Indikationen

  • Immunregulierung bei wiederkehrenden Infekten
  • Chronische entzündliche Erkrankungen, wie Neurodermitis

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